Berichte

„Ich sehe dich im Regenbogen“ – unser Familiengottesdienst vor den Sommerferien

Kurz vor den Sommerferien feierten wir einen farbenfrohen Familiengottesdienst unter dem hoffnungsvollen Motto „Ich sehe dich im Regenbogen“. Gemeinsam erinnerten wir uns daran, dass Gott den Regenbogen als sichtbares Zeichen seines Versprechens, der Versöhnung und der Zuversicht an den Himmel gesetzt hat. Die Kirche war voller Leben: viele Kinder, Jugendliche und Familien füllten die Bankreihen. Ein besonderer Moment war das Gestalten eines großen Regenbogens auf dem Kirchenboden, den die kleinsten Besucher begeistert aus bunten Servietten legten. Wir durften unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie das neue Kindergottesdienst-Team begrüßen und vorstellen. Auch die bunten Windräder vor der Kirche waren Symbole der Hoffnung und der Freude. Der Freude am Leben, an der Gemeinschaft und natürlich am Beginn der wohlverdienten Sommerferien.
Text und Bilder: Exzter Manke-Lackner



… über Stock und über Steine

Einen besonderen Abendgottesdienst haben alle erlebt, die am 4. Juli dabei waren. Rund zwanzig mutige, wanderfreudige Menschen kamen zusammen, um in und um Pfarrweisach gemeinsam unterwegs zu sein. Der Weg war nicht immer gerade und eben. Er war mal angenehm, mal steil. Unsere Füße, unsere Beine waren in Bewegung. Aber auch innerlich sind wir nicht stehen geblieben. Dank der tollen Texte, Gebete und Lieder sind wir auch innerlich in Bewegung gekommen. Das Wetter war herrlich und die Landschaft wunderschön. Ein besonderes Highlight war tatsächlich der weite Blick vom Simonsberg/Kreuzberg über die wunderschöne, sommerliche Landschaft. Wir wanderten nicht nur mit den Füßen. Wir wanderten mit dem Herzen.

Text und Bilder: Eszter Manke-Lackner

Jubelkonfirmation 2026

Jubelkonfirmation ist am Sonntag, 14. Juni, in der Schlosskirche Fischbach gefeiert worden. 18 Frauen und Männer, die in den Jahren 1975 und 1976 – vor 50 Jahren – konfirmiert worden waren, feierten goldene Konfirmation; fünf Frauen und Männer, die vor 25 Jahren zum Tisch des Herrn traten, begingen das silberne Jubiläum (Jahrgänge 2000 und 2001). Zusammen mit Pfarrerin Eszter Manke-Lackner (vorne, 3. von rechts) zogen sie in das Gotteshaus ein. Musikalisch umrahmten den feierlichen Gottesdienst Organist Manfred Eller und der Posaunenchor Fischbach (Leitung Helmut Horn).

Die „goldenen“ Jubilare:

1976: Gabriele Genslein, geb. Will, Dr. Heidi Dünisch, Gudrun Häfner, geb. Dürr, Karola Kretschmer, geb. Schneider, Gabriele Schlereth, geb. Schott, Kordula Plott, geb. Schröter, Birgit Baier, geb. Schwarz, Wolfgang Rüttel, Norbert Schmidt, Hartmut Wich

1975: Dieter Höhn, Karlheinz Krause, Ing Schröter, Werner Sperber, Sieglinde Bühling, geb. Deringer, Patricia Schnetzer, geb. Krell, Helga Berthel, geb. Schmidt, Doris Grell, geb. Schuhmann

Die „silbernern“ Jubilare:

2000: Nadine Ruhhammer, geb. Kuhn

2001: Christina Petereins-Hau, geb. Petereins, Carolin Schmitt, geb. Will, Michael Thurn, Georg von Rotenhan

Foto: Simon Albrecht

Konfirmation 2026

Zwei Mädchen und vier Jungen aus unserer Kirchengemeinde sind am Sonntag, 19. April, in der Schloßkirche Fischbach von Pfarrerin Eszter Manke-Lackner konfirmiert worden. Zusammen mit dem Kirchenvorstand sind sie wegen des Regens vom Eingangsportal weg in den Altarraum eingezogen, wo der Festgottesdienst gefeiert wurde; musikalisch umrahmt vom Posaunenchor Fischbach (Leitung Helmut Horn), dem Chor Praising People (Bernd Schmidt) und Organist Manfred Eller. Pfarrerin Manke-Lackner ging in der Predigt auf das Gleichnis vom guten Hirten ein. Unser Bild zeigt (von links) Peter Dünisch (Frickendorf), Emilio Reuert (Eyrichshof), Lara Schleicher (Kraisdorf), Pfarrerin Eszter Manke-Lackner, Sofia Barth (Eyrichshof), Luis Greul (Fischbach) und Jannik Grimmer (Kraisdorf).

Die Konfirmanden beim Einsegnen durch Pfarrerin Eszter Manke-Lackner.

Fotos: Simon Albrecht

Ein besonderer Gottesdienst

Einen besonderen und eindrucksvollen Gottesdienst erlebten die Gläubigen am Sonntag, 25. Januar, in der Schlosskirche Eyrichshof. Auf Einladung der Familie von Rotenhan zelebrierte der serbisch-orthodoxe Erzpriester Filip Milunovic aus München einen orthodoxen Gottesdienst, bei dem die Kirche neben den klaren Gesängen eines Frauenchores mit Weihrauch gefüllt war.
Dieser Gottesdienst, so sagte Pfarrerin Eszter Manke-Lackner zu Beginn, sollte keine Vorstellung einer fremden Liturgie sein, sondern ein gemeinsames, spirituelles Gehen – mit Respekt und Wertschätzung einander gegenüber und vor Gott. Das betonte sie auch in der Predigt mit der Geschichte vom Hauptmann von Kapernaum, wie wichtig bei der Heilung der Glaube ist. „Jesus braucht gar nicht viel zu tun, wenn der Leidende Glauben hat“, hob sie hervor und führte zum Nachdenken an: „Und wer sind wir? Sind wir wie der Hauptmann oder sind wir wie der gelähmte Knecht? Sind wir Glaubender oder zweifeln wir? Oder sind wir mal so, mal so?“

Der serbisch-orthodoxe Erzpriester Filip Milunovic aus München beim Gottesdienst.

Foto: Simon Albrecht

Kindermette in Lichtenstein

Viele Kinder und die Konfirmanden haben am Heiligen Abend zusammen mit Pfarrerin Eszter Manke-Lackner in der Schloßkirche Lichtenstein eine Kindermette gestaltet. Wie die Geistliche sagte, sei die Lichtensteiner Kirche wegen der Deckengemälde eine Weihnachtskirche und somit der „perfekte Ort“ für das Weihnachtsfest. Angelehnt an der Geschichte „Das kleine Eselchen und der Engel“ (Bild) führten die Kinder das Krippenspiel auf, wofür sie viel Beifall erhielten.

Foto: Simon Albrecht

Gottes Segen für die Feuerwehr

Das hat man auch nicht alle Tage: zwei Priesterinnen und ein katholischer Lektor in einem Gottesdienst, so wie er am Sonntag, 13. Juli, beim Jubiläum zum 150. Geburtstag der Feuerwehr Fischbach-Höchstädten im proppenvollen Festzelt stattfand. In der Predigt gingen die drei auf die Entstehung der Feuerwehr Fischbach-Höchstädten ein, so wie es sich vielleicht zugetragen haben könnte, gespickt mit Anekdoten. Pfarrerin Lena Gleußner blies dabei mit einem originalen Feuerwehrhorn, Lektor Klemens Albert (Kraisdorf) segnete die neue Motorspritze.

Pfarrerin Eszter Manke-Lackner, Lektor Klemens Albert, Pfarrerin Lena Gleußner, gemeinsam vor dem Altar.

Pfarrerin Lena Gleußner mit dem Original-Feuerwehrhorn.

Lektor Klemens Albert segnete die neue Motorspritze.

Fotos: Simon Albrecht

„Pilgern in den Sonnenuntergang“

Gemeinsam sind wir am Samstagabend des 5. Juli aufgebrochen, um pilgernd dem Sonnenuntergang entgegenzugehen. In der Gemeinschaft mit 22 Menschen unterwegs zu sein hat uns getragen und verbunden – jeder Schritt wurde zum geteilten Weg, jedes Schweigen zur geteilten Erfahrung. Die Stille der Natur schenkte Raum zum Innehalten und Nachdenken, Raum um Gott zu begegnen.

In diesen Momenten der Ruhe konnten wir nicht nur die Schönheit der Landschaft, sondern auch unser eigenes Inneres neu wahrnehmen. Bei einer Tränke wurden wir an die lebendigen Quellen des Glaubens erinnert, die uns immer wieder neu stärken und erfrischen. Auch an Wegkreuzungen hielten wir inne: Sie erinnerten uns an die Kreuzungen unseres Lebens, an Entscheidungen und neue Richtungen, die wir – getragen von Gottes Segen – immer wieder suchen dürfen. Zuletzt auf der Burgruine Lichtenstein spürten wir der Vergänglichkeit nach, aber auch dem, was bleibt: Erinnerungen, Spuren, Hoffnung.

So wurde unser Pilgerweg zu einem Weg der Gemeinschaft, der Stille und des Nachdenkens über Gottes Spuren im eigenen Leben – begleitet vom Licht des Sonnenuntergangs.

Lena Gleußner

An vielen Stationen hielten die Pilger an, um im Gebet zu verweilen.

Foto: Lena Gleußner

Die beiden Pfarrerinnen, Lena Gleußner und Eszter Manke-Lackner.
Foto: Heidrun Ender

Ökumenischer Gottesdienst beim Hoffest in Pfarrweisach

Beim Hoffest der Familie Rügheimer vom Vier-Burgenblick-Hof am Sontag, 29. Juni, fand ein ökumenischer Familiengottesdienst statt, den Pfarrerin Lena Gleußner (im Bild oben Mitte) und ihr katholischer Amtskollege Pater Sinto George (daneben) eindrucksvoll in der Festscheune zelebrierten. Die Kinder vom Kindergarten Pfiffikus Pfarrweisach (im Bild vorne) bereicherten den Gottesdienst mit Liedern und einem Märchen, das Erzieherin Marion Schleicher zum Gottesdienst-Thema Salz vortrug. „Salz“ war auch das Thema des Gottesdienstes – „Ihr seid das Salz der Erde“ (Matthäus 5, 13-16). Der Posaunenchor Fischbach – unterstützt von Bläsern vom Posaunenchor Hafenpreppch – sorgte für die musikalische Gestaltung.

Foto: Simon Albrecht

Ökumenischer Gottesdienst an Pfingstmontag

An Pfingstmontag, 9. Juni 2025, fand traditionell in Pfarrweisach vor der Pfarrkirche St. Kilian an ökumenischer Gottesdienst statt. Viele Gläubige beideer Konfessionen nahmen daran teil. Pfarrerin Eszter Manke-Lackner und ihr katholischer Amtsbruder Pater Sinto George zelebrierten den Gottesdienst. Die Geistliche beleuchtete in der Predigt, beeindruckt vom Feuer des Pfingstfestes, viele Gänsehaut-Momente. Der Gottesdienst war vom Posaunenchor Fischbach (Leitung Heolmut Horn) musikalische umrahmt worden.